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Rückführung mit dem Ambulanzjet
 
Hat sich der Rega-Arzt für eine Repatriierung mit dem Rega-Jet entschieden, beginnt die Flugplanung. Allfällige Überflug-, Landebewilligungen und Treibstoff werden organisiert. Der Patient, seine Angehörigen sowie die behandelnden Ärzte und das Pflegepersonal erhalten Informationen über den Zeitpunkt und die Details des Fluges.
 
 

Die Einsatzzentrale bietet die Crew auf. Am Briefing eine Stunde vor Abflug in Zürich verteilt der Einsatzleiter das Crewblatt, auf dem alle für den Flug nötigen Informationen festgehalten sind. Er meldet den Patienten im Schweizer Spital an und bietet auch die Ambulanz für den Transport vom Flughafen ins Spital auf.

 
Um Kosten einzusparen und die Ambulanzflugzeuge besser auszunutzen, ist die Rega bestrebt, Repatriierungsflüge zu kombinieren. Das bedeutet, dass der Ambulanzjet eventuell eine Zwischenlandung macht, um weitere Patienten mitzunehmen.
 
 
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